Der Forexhandel lockt mit überdurchschnittlichen Renditen. Immer mehr Anleger nutzen diese Form des Derivatehandels, um hier vergleichsweise hohe Gewinne bei relativ geringen Einsätzen zu realisieren. Spezielle Broker ermöglichen es auch privaten Investoren, seit einigen Jahren am Devisenhandel teilzuhaben. Für Neueinsteiger stellt sich jedoch die Frage, woran sie den geeigneten Anbieter erkennen.

Brokervergleiche sind die beste Lösung

Für Einsteiger gilt generell, dass an einem Anbietervergleich kein Weg vorbeiführt. Zu unterschiedlich sind die Angebote in Bezug auf handelbare Devisenpaare, Margins, Mindesteinlagen auf die Handelskonten oder das Ausbildungsangebot. Darüber hinaus zahlen die Broker auch Boni auf die Ersteinzahlung auf das Konto, die allerdings nicht blenden sollten. Diese Boni kommen erst zur Auszahlung, wenn bestimmte Umsatzvoraussetzungen erfüllt sind. Der schönste Bonus ist nichts wert, wenn die Vorgaben zur Umsetzung utopisch sind. Wichtiger als ein Bonus ist für Einsteiger das Ausbildungsangebot der Broker. Mit diesem steht oder fällt der langfristige Handelserfolg. Wer sich über die unterschiedlichsten Broker orientieren möchte, kann dies unter diesem Link tun. Entscheidend bei der Brokerauswahl ist für Einsteiger ein kostenloses Demokonto. Selbst wenn dieses nur zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellt wird, ist es die beste Methode, den Forexhandel zu erlernen. Nur über das Demokonto kann sich ein Anfänger mit der Handelsplattform und den dazugehörigen Tools vertraut machen. Zu den Tools gehören beispielsweise die unterschiedlichsten Charts, die es gilt, korrekt zu interpretieren. Im Brokervergleich wird rasch deutlich, welche Anbieter ein solches Demokonto zur Verfügung stellt, und welche flankierenden Maßnahmen in Form von Webinaren, Tutorials oder auch Präsenzseminaren angeboten werden.

Ist Forexhandel überhaupt seriös?

Viele Anleger gehen davon aus, wenn überdurchschnittliche Renditen winken, kann die Anlageform nicht seriös sein. Der Forexhandel bietet überdurchschnittliche Renditen. Wer jedoch ohne entsprechende Kenntnisse völlig unbedarft an das Thema herangeht, riskiert allerdings auch einen Totalverlust seines Einsatzes. Im Brokervergleich selbst werden die Anbieter auf Herz und Nieren getestet. Dies gilt auch für die Seriosität des Geschäftsgebarens. Keiner der Broker, die hier untersucht wurden, ist in der Vergangenheit negativ aufgefallen. Dazu trägt natürlich auch die Regulierung durch die staatlichen Aufsichtsbehörden des jeweiligen Landes bei. Auf der anderen Seite sind die Trader heute weltweit in einschlägigen Foren oder Netzwerken miteinander verbunden. Unregelmäßigkeiten würden sofort publik werden, bei einem wiederholten Auftreten müsste der Broker mit einer massiven Abwanderung seiner Kunden rechnen. Die Transparenz, welche das Internet bietet, ist als Kontrollfunktion häufig effizienter, als Kontrollen durch staatliche Behörden. Natürlich gibt es immer wieder schwarze Schafe auf dem Markt, der Brokertest verhindert aber, dass Anleger auf diese Anbieter hereinfallen.