Eine Containerbeteiligung ist ein geschlossener Fonds, der während der Zeichnungsphase die Gelder der Anleger sammelt, um sie schließlich in Container oder aber in ein Containerschiff investiert. Sowohl die Container wie auch das Containerschiff können im Nachgang dann an Transportunternehmen verleast werden, um hieraus Leasingeinnahmen zu erzielen.

Container sind derzeit das wohl wichtigste Transportmittel, um Waren von einem Ort zum anderen zu transportieren. Sie verfügen nicht nur über enorme Kapazitäten, sie sind auch sicher und sorgen so für den einwandfreien Versand der Waren. Bereits heute sind mehrere Millionen dieser Container weltweit im Einsatz, Tendenz stark steigend. Experten gehen sogar davon aus, dass in Zukunft nahezu die doppelte Menge Container benötigt wird, um all die Waren, die in Übersee und Asien produziert werden, nach Europa, Afrika oder gar Australien zu transportieren.

Geschlossener Fonds bietet im Bereich der Containerbeteiligung viele Möglichkeiten, so dass Anleger ihr Geld nicht nur sicher, sondern auch gewinnbringend anlegen können. Klassische Containerfonds beispielsweise erwerben verschiedene Container, die dann an Transportunternehmen mit entsprechendem Bedarf vermietet werden. Schiffsbeteiligungen hingegen investieren direkt in Containerschiffe. Diese werden dann verchartert, um die große Menge an Containern zu transportieren.

In beiden Bereichen können Anleger derzeit überdurchschnittliche Renditen erzielen, die bis zu 8-12% p.a. betragen können. Da viele Charter- und Leasingverträge zudem für mehrere Jahre vereinbart werden, können Anleger mit stetigen Erträgen rechnen, die auch in wirtschaftlich problematischen Zeiten erzielt werden können.