Autor: Sandra

Niedriges Zinsniveau bleibt auch 2016 bestehen

Für Anleger und Aktienhändler dürfte das kommende Jahr besonders spannend werden: Laut EZB bleiben die Zinsen auch im kommenden Jahr niedrig. Die Folgen betreffen nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen. Die eigene Liquiditätserhöhung ist so greifbar, wie nie zuvor. Den Aktienhandel für sich nutzen Nach einigen Monaten der weitreichenden EZB-Entscheidungen stehen die Zeichen klar auf Erholung. Sollte der Wechselkurs des Euros im nächsten Jahr weiter sinken und die EZB ihr Konjunkturprogramm beibehalten, scheint eine Erholung und Stabilisierung der Wirtschaft wahrscheinlich. Das neugewonnene Kapital ist dabei vielfältig einsetzbar. So können Interessenten im Bereich des Aktienhandels durch den Erwerb von Aktien auf Kredit in den Margin-Handel einsteigen. Dieser Handel lockt nicht nur mit hohen Renditen – und das in kürzester Zeit – sondern auch mit einem hohen Risiko. Erfahrene Manager wissen, dass ein optimal aufgestelltes Portfolio nicht nur langfristig die höchste Rendite bringt, sondern auch das Risiko streut. Läuft der Aktienhandel schief, ist nicht nur das investierte Kapital weg, sondern der Investor bleibt auch noch auf den Schulden, die durch den aufgenommen Kredit entstanden sind, sitzen. Die alternativen Investitionen im Portfolio ermöglichen eine Absicherung, sodass trotz Aktiencrash eine stabile Rendite gesichert werden kann. Eine Möglichkeit, um ebenfalls nicht in finanzielle Schieflage zu kommen, ist dabei die Aufnahme eines Kredites. Um passende Aktienhandel nicht zu verpassen, ist es wichtig, gleich mit dem Geld planen zu können. Beim Kreditvergleichsportal smava.de gibt es beispielsweise...

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Wie sieht es eigentlich bei CFDs mit der Abgeltungssteuer aus?

Die wenigsten CFD-Broker äußern sich zum Thema Abgeltungssteuer. Der Grund dafür liegt auf der Hand. Die meisten CFD-Broker sind im Ausland ansässig und dort interessiert die deutsche Abgeltungssteuer die Brokerhäuser herzlich wenig. Tatsache ist, dass sie das Thema Steuern und Gewinne aus CFDs nicht weiter aufgreifen, da es Sache des Anlegers ist, wie er damit umgeht. Es wäre jedoch ein massiver Denkfehler, zu glauben, dass die Gewinne auf einem ausländischen Handelskonto liegen und damit dem deutschen Fiskus gleichgültig sind. Im Gegenteil, die Besteuerung von Gewinnen aus Kapitalerträgen im Ausland wird von den Finanzbehörden international vorangetrieben. Da es sich bei CFDs um Derivate handelt, sind deutsche Trader mit 25 Prozent Abgeltungssteuer „voll dabei“. Wie funktioniert die Besteuerung? Wer sein Handelskonto bei einem ausländischen Broker unterhält, ist angehalten, die Kontoauszüge für die Zeit vom 1.1. eines Jahres bis zum 31.12. eines Jahres aufzubewahren und daraus den Gewinn respektive Verlust im jeweiligen Kalenderjahr zu ermitteln und in der Steuererklärung anzugeben. Wer Verluste erwirtschaftete, kann sich damit trösten, dass er diese als Verlustvortrag für das kommende Jahr, respektive als Verlustrücktrag für das zurückliegende Kalenderjahr geltend machen und mit seinen Gewinnen aus anderen Kapitalanlagen verrechnen kann. Im Gegensatz zu Aktien, deren Verluste nur mit Gewinnen aus Aktien verrechnet werden können, dürfen die Gewinne und Verluste aus CFD Trades mit allen anderen Kapitalerträgen oder -verlusten kompensiert werden. Liegt der persönliche Steuersatz unter25 Prozent wird die...

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An der Abgeltungssteuer führt kein Weg vorbei

Die Amtshilfe, welche die deutschen, und zunehmend auch ausländischen Banken den hiesigen Finanzbehörden leistet, lässt keine Ausnahmen mehr bei der Besteuerung auf Kapitalerträge zu. Ist der Freistellungsauftrag ausgeschöpft, greift die Steuer. Das historisch niedrige Zinsniveau führt jedoch bei den Anlegern, die auf Rentenpapiere und Spareinlagen setzen, dazu, dass im Freistellungsauftrag wieder viel Luft vorhanden ist. Anders verhält es sich bei denjenigen, welche ihren Anlagefokus auf Aktien richten. Die Rallye des DAX im Jahr 2014 führte dazu, dass die Gewinne explodierten und damit den Freistellungsauftrag schnell ausschöpften. Für die Anleger hat dies jedoch im Grunde auch einen positiven Aspekt. Je mehr Steuern sie zahlten, um so höher fielen die Gewinne aus. Trotz Steuer die Rendite maximieren An der Abgeltungssteuer kann kein Anleger etwas ändern. Dennoch kommen zwei Anleger, welche unter absolut identischen Bedingungen ein Wertpapier kauften und wieder verkauften, zu völlig unterschiedlichen Nettorenditen für ihr jeweiliges Depot. Während sich einer der beiden freuen kann, muss sich der andere fragen, warum er schlechter abgeschnitten hat. Die Antwort fällt leicht. Der Erstere hat das bessere Aktiendepot. Dies beginnt bereits mit der Depotverwaltungsgebühr. Während viele Banken und Sparkassen immer noch an der Depotgebühr festhalten, verzichten die meisten Direktanbieter darauf. Clevere Anleger achten bei der Auswahl des Wertpapierdepots auf diesen Umstand. Der nächste Punkt, welcher enormes Einsparpotenzial bietet, ist die Courtage. Herkömmlicherweise beträgt sie einen bestimmten Prozentsatz des Handelsvolumens. Für kleinere Aufträge gilt ein...

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Steuern auf binäre Optionen

Binäre Optionen sind Finanzprodukte, für die Anleger bei erzielten Gewinnen natürlich Steuern zahlen müssen. Hierbei ist zu unterscheiden, ob die Gewinne im Inland oder aber im Ausland angefallen sind. Für die Deklaration der Erträge ist dies von entscheidender Bedeutung. Gewinne aus Wertpapiergeschäften sind steuerpflichtig Anleger, die im Rahmen ihrer Wertpapiergeschäfte Gewinne erzielen, müssen diese als Einkünfte versteuern. Binäre Optionen werden in den meisten Fällen als Termingeschäfte und damit gemäß §23 Einkommenssteuergesetz behandelt und sind daher ebenfalls steuerpflichtig. Für die erzielten Gewinne müssen Anleger in diesem Fall seit einigen Jahren Abgeltungssteuer entrichten, die in Höhe von 25 Prozent abgeführt wird. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 Prozent. Der noch vor einigen Jahren geltende Freibetrag auf Wertpapierkursgewinne existiert bereits nicht mehr. Vorteilhaft ist jedoch, dass die Gewinne aus Wertpapiergeschäften mit Verlusten verrechnet werden können, um ggf. Steuern zu sparen. Anleger, deren persönlicher Steuersatz geringer ist als 25 Prozent, können ihre Steuerlast ebenfalls reduzieren und im Rahmen ihrer Einkommenssteuererklärung ihre Kapitalerträge offen legen. Das Finanzamt errechnet dann auf Basis des individuellen Steuersatzes die zu tragende Steuerlast. Unterschiede zwischen inländischen und ausländischen Banken Wie unter www.binaereoptioneneinstieg.com zu lesen ist, können diese Finanzprodukte bei unterschiedlichen Brokern erworben werden. Sitzt der Broker in Deutschland, wird dieser die zu zahlende Abgeltungssteuer auf Basis des Gewinns direkt einbehalten und ans Finanzamt abführen. Anleger erhalten dann zum Jahresende einen Steuerbescheid, der die Höhe der gezahlten Steuern ausweist....

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Online-Depoteröffnung